Den Mitarbeitenden Unterstützung bieten?

Einfach umsetzen.

Der Weg zur Betrieblichen Krankenversicherung ist einfach und unkompliziert.

Optimal versichert in nur sechs Schritten.

Eine Betriebliche Krankenversicherung für Ihre Beschäftigten zu organisieren, ist gar nicht so kompliziert.

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Informieren: In einem Erstgespräch informieren wir Sie über die Möglichkeiten und Inhalte einer Betrieblichen Krankenversicherung (BKV). Wir klären die Finanzierungsmöglichkeiten, die Option der Gruppenbildungen sowie die tariflichen Leistungen.

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Bedürfnisse klären: Mithilfe einer Checkliste oder Firmendokumentation werden die wichtigsten Unternehmensdaten und die jeweiligen Absicherungswünsche genau erfasst. Das macht das Klären der Rahmenbedingungen einfach und überschaubar.

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BKV-Vertrag abschließen: Sobald der endgültige Versorgungsumfang (Beginn, Tarife, Finanzierung, evtl. Gruppenbildung) und die Rahmenbedingungen geklärt sind, wird ein BKV-Vertrag erstellt, der alle Eckdaten fixiert. Gleichzeitig erhalten Sie auch die gültigen Versicherungsbedingungen.

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Firmenordner erhalten: Ist der BKV-Vertrag erstellt, bekommen Sie einen persönlichen Firmenordner zugeschickt. Er enthält den Vertrag und die Informationsmaterialien für Mitarbeitende und Arbeitgeber.

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Mitarbeiter informieren und aufnehmen: Jetzt heißt es, die Mitarbeitenden über den BKV-Vertrag zu informieren. Je nach Finanzierungsart erfolgt im Anschluss die Aufnahme in die Versicherung. Bei Arbeitgeberfinanzierung: nach Zustimmung der Mitarbeitenden mittels einer von uns vorgefertigten Datei. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Übersicht über alle versicherten Mitarbeitenden. Bei Arbeitnehmerfinanzierung bzw. Aufnahme von Familienmitgliedern: durch Einzelanträge. Hier ist eine Einzugsermächtigung der Mitarbeitenden notwendig. Bei Bedarf stellen wir Ihnen eine App zur Verfügung.

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Betriebsvereinbarung erstellen: Für eine nachvollziehbare Absicherung empfehlen wir, die BKV im Rahmen einer Betriebsvereinbarung oder Versorgungsordnung zu dokumentieren. Gerne stellen wir Ihnen hierfür ein Muster zur Verfügung.

SO INFORMIEREN SIE IHRE MITARBEITENDEN

Nachdem Sie sich für die betriebliche Gesundheitsabsicherung Ihrer Mitarbeitenden entschieden haben, sollten Sie diese über Ihre Vorteile informieren.

In sieben Schritten Ihre Mitarbeitenden informieren

Informationen für Arbeitnehmer.

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Information der Mitarbeitenden: Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden auf einer Betriebs-/Mitarbeiterversammlung oder den üblichen Kommunikationswegen (E-Mail, Intranet, etc.), bei denen wir Sie gerne begleiten und unterstützen.

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Handouts: Verteilen oder versenden Sie schriftliche Informationen zu den Vorteilen Ihrer Betrieblichen Krankenversicherung. Entsprechende Vorschlagsformulierungen stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Informationsstunden/Beratungstage: Themen wie z.B. der Vergleich mit bestehenden Krankenversicherungen, Leistungsabfragen und die Absicherung ergänzender Leistungen besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen und Ihren Mitarbeitenden.

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Für die Beantragung des Versicherungsschutzes der Mitarbeitenden gibt es zwei Methoden: eine vorbereitete Datei (Arbeitgeberfinanzierung) oder Einzelanträge (Arbeitnehmerfinanzierung, Aufnahme Familienangehöriger).

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Datenschutz/Datenübermittlung erfolgen bei Arbeitgeberfinanzierung anhand einer Broschüre, die wir Ihnen zur Verfügung stellen. Bei Arbeitnehmerfinanzierung anhand eines Antrages.

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Nach Policierung des Krankenversicherungsschutzes erhalten alle Mitarbeitenden einen Versicherungsschein. Sofern ein stationärer Versicherungsschutz vereinbart wurde, erhalten sie bzw. ihre Familienangehörigen eine Chipkarte.

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Auch Familienangehörige können von günstigen Konditionen profitieren. Berechtigte sind: (Ehe-)Partner mit einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, Lebensgefährten in häuslicher Gemeinschaft, Kinder in wirtschaftlicher Abhängigkeit (bis zum 34. Lebensjahr)

Häufig gestellte Fragen

Sie haben noch Fragen? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.

Wer ist Versicherungsnehmer und wer ist versicherte Person?
Der Versicherungsnehmer ist abhängig von der Finanzierungsart. Bei Arbeitgeberfinanzierung ist es der Arbeitgeber, bei Arbeitnehmerfinanzierung der Arbeitnehmer. Versicherte Person ist immer der Mitarbeitende bzw. seine Familienangehörigen.
Wer zahlt die Beiträge?
Abhängig von der jeweiligen Finanzierung: Bei einer Arbeitgeberfinanzierung erfolgt die Beitragszahlung für den Mitarbeitenden durch den Arbeitgeber. Für dessen Familienangehörige erfolgt sie durch den Mitarbeitenden. Bei einer Arbeitnehmerfinanzierung erfolgt die Beitragszahlung durch den Mitarbeitenden.
Wie erfolgt die Leistungsabrechnung?
Originalrechnungen werden unter Angabe der Mitgliedsnummer und der Bankverbindung an die SDK gesendet oder per SDK-App eingereicht. Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.sdk.de/meine-sdk/news-services/apps/sdk-app/ . Die Leistungsabrechnung erhalten die Mitarbeitenden dann per Post an ihre Privatadresse. Den Erstattungsbetrag überweist die SDK auf das private Konto des Mitarbeitenden.
Gibt es eine Gesundheitsprüfung?
Abhängig von der Betriebsgröße und der Branche kann auf die Risikoprüfung verzichtet werden. Voraussetzungen sind ein einheitlicher Versicherungsumfang, ein einheitlicher Versicherungsbeginn und eine Mindestanzahl von Mitarbeiterabsicherungen (je nach Betriebsgröße). Bei einer Arbeitgeberfinanzierung erhalten alle Mitarbeitenden oder eine ausgewählte Gruppe des Unternehmens zum gleichen Versicherungsbeginn einen einheitlichen Versicherungsschutz. Neben dem Verzicht auf die Gesundheitsprüfung bieten wir auch die listenmäßige Aufnahme an.
Wird die BKV nach dem Ausscheiden des Mitarbeitenden weitergeführt?
Innerhalb von zwei Monaten nach Ausscheiden hat der Mitarbeitende ein Fortführungsrecht ohne erneute Gesundheitsprüfung. Der ausgeschiedene Mitarbeitende erhält nach der Abmeldung durch den Arbeitgeber ein Weiterführungsangebot zu Normalbeiträgen. 
Gibt es spezielle Wartezeiten für den Beginn des Versicherungsschutzes?
Nein, die Tarife sehen keine Wartezeiten vor.
Können Familienangehörige mitversichert werden?
Familienangehörige können sich auch mitversichern, wenn der Mitarbeitende selbst versichert ist, bzw. eine vergleichbare Vorversicherung nachweisen kann. Zu den Familienangehörigen zählen Ehepartner, Lebensgefährten in eheähnlicher häuslicher Gemeinschaft, Partner einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaft und unterhaltsberechtigte Kinder bis zum Alter von 34 Jahren, sofern sie sich noch in Schul- und/oder Berufsausbildung befinden.
Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand der Betrieblichen Krankenversicherung?
Der Aufwand ist gering: Bei Vertragsbeginn melden Sie nur einmal formlos die Mitarbeitenden, die eine Leistung aus dem Gesamtkonzept erhalten sollen (BKV). Gesundheitsdienstleistungen und betriebliches Gesundheitsmanagement werden in der Regel für alle Mitarbeitenden eines Unternehmens abgeschlossen. Kommen Mitarbeitende hinzu oder scheiden aus, reicht eine formlose Mitteilung an das Firmenkundenservicecenter der SDK. Werden Leistungen von den Mitarbeitenden beansprucht, kümmert sich die SDK darum – wir sind der Ansprechpartner für Ihre Mitarbeitenden und berücksichtigen dabei selbstverständlich auch die datenschutzrechtlichen Belange Ihres Unternehmens.
Was passiert während der Elternzeit?
Während der Elternzeit können Sie die betreffenden Mitarbeitenden vom Versicherungsschutz abmelden. Die Mitarbeitenden erhalten dann ein Fortführungsangebot zu Firmenkonditionen und können den Vertrag auf eigene Kosten weiterführen. Nach der Elternzeit werden die Mitarbeitenden ohne Gesundheitsprüfung wieder in den Gruppenvertrag aufgenommen. Durch Hinzuversicherung des Beitragsfreistellungstarifes (BFRO) bleibt die Elternzeit für Sie und Ihre Mitarbeitenden beitragsfrei. Die Arbeitnehmer haben in der Zeit weiterhin den gewohnten Leistungsanspruch.

In 3 Schritten zur Kontaktaufnahme

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